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News

Nationalrats- und Ständeratswahlen vom 23. Oktober 2011 – Sie haben die Wahl!

Am Sonntag, 23. Oktober 2011 finden die Nationalrats- und Ständeratswahlen statt. Alle Stimmberechtigten haben die Wahlunterlagen in diesen Tagen erhalten. Nutzen Sie die Chance – bestimmen Sie mit, wer die nächsten vier Jahre in Bern eidgenössische Politik betreibt. Gerne geben wir Ihnen ein paar wichtige Tipps, damit Ihre Wahl gültig ist und Ihre Wahlzettel rechtzeitig bei der Gemeinde eintreffen.

Das Wahlmaterial wird den Stimmberechtigten bis spätestens am 13. Oktober 2011 per Post zuge­stellt. Bei Nichterhalt oder Verlust des Materials kann dieses bis Freitag, 21. Oktober 2011, 17.00 Uhr, gegen Vorweisung eines Perso­nalaus­weises und gegen Quittung persönlich bei der Abteilung Sicherheit (Einwohnerkontrolle), Höchhusweg 5, 3612 Steffisburg, nachgefordert werden.

Die Wahl an der Urne – nur persönlich möglich
Das Gemeindehaus am Höchhusweg 5 und das Schulhaus Sonnenfeld an der Sonnenfeldstrasse 10 sind für die persönliche Stimmabgabe wie folgt geöffnet:

WahllokaleSonntag, 23.10.2011
Gemeindehaus, Höchhusweg 509.30 bis 11.30 Uhr
Schulhaus Sonnenfeld, Sonnenfeldstr. 1009.30 bis 11.30 Uhr



Damit die Wahllokale pünktlich geschlossen werden können und mit der Ausmittlung raschmög­lichst begonnen werden kann, bitten wir die Stimmberechtigten, die Wahllokale rechtzeitig, d.h. nicht unmittelbar vor der Urnenschliessung, aufzusuchen.

Wählen Sie, wann Sie wollen – die briefliche Wahl macht’s möglich – und erst noch kostenlos
Profitieren Sie von der Möglichkeit der brieflichen Wahl. Für Sie entstehen keine direkten Kosten, denn das Porto wird von der Gemeinde übernommen. Sie können die Wahlunterlagen ab sofort ausfüllen und retournieren. Unterschreiben Sie aber unbedingt die blaue Ausweiskarte. Denn fehlt die eigenhändige Unterschrift, ist die Stimmabgabe ungültig. An der Urne ist die Unterschrift auf der Ausweiskarte nicht zwingend notwendig, aber auch nicht falsch. Beachten Sie auch die weiteren Weisungen auf dem Abstimmungskuvert.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Wahlkuverts nach dem offiziellen Eingabeschluss entweder bei der Post oder beim speziell bezeichneten Briefkasten der Gemeindeverwaltung eingeworfen werden. Gestützt auf die rechtlichen Grundlagen müssen zu spät eingetroffenen Unterlagen für ungültig erklärt werden. Geben Sie die Wahlunterlagen rechtzeitig ab, indem Sie

  • das Stimmkuvert bis spätestens am Samstag, 22. Oktober 2011, 19.00 Uhr, in den von der Gemeindeverwaltung bezeichneten Briefkasten beim Haupteingang des Gemeindehauses am Höchhusweg 5 einwerfen;
  • das Stimmkuvert unfrankiert rechtzeitig der Post übergeben. Damit das Kuvert termingerecht bei der Gemeindeverwaltung eintrifft, sollte dieses spätestens am Dienstagabend, 18. Oktober 2011 (B-Post), bzw. Donnerstagabend, 20. Oktober 2011 (A-Post) bei einer Schweizer Poststelle aufgegeben werden. Die letzte Postfachleerung erfolgt am Freitag, 21. Oktober 2011, 18.00 Uhr. A-Post-Sendungen sind entsprechend zu kennzeichnen. Die Portokosten für die briefliche Stimmabgabe übernimmt die Gemeinde.

Nur die Handschrift zählt
In den Wahlunterlagen finden Sie den Wahlzettelsatz für die Wahl der 26 Berner Mitglieder des Nationalrates, der zwei Mitglieder des Ständerates, die Wahlanleitung der Bundeskanzlei, die Wahlanleitung inklusive Übersicht aller gültigen Ständerats-Kandidaten der Staatskanzlei und das Werbematerial der politischen Parteien.

Achten Sie darauf, dass Sie die Wahlzettel ohne Vordruck nur handschriftlich ausfüllen oder jene mit vorgedruckten Kandidatennamen nur handschriftlich abändern. Die Wahlzettel des Nationalrates (graue Farbe) dürfen nicht mehr als 26 Namen enthalten. Überzählige Namen werden gestrichen. Achtung: Die Wahlzettel des Ständerates (grün) dürfen nur zwei Namen von gültigen Kandidaten enthalten. Werden mehr als zwei Namen aufgeführt gilt der Wahlzettel gemäss Dekret über die politischen Rechte das Kantons Bern als ungültig.

Wahlzettel sind weiter ungültig wenn sie

  • anders als handschriftlich (eigenhändig) ausgefüllt resp. abgeändert werden (z.B. mit Schreibmaschine),
  • das Wahlgeheimnis verletzen (z.B. durch Kennzeichnung oder Unterschrift des Wählenden),
  • ehrverletzende Bemerkungen enthalten,
  • nur die Parteibezeichnung, aber keinen gültigen Kandidatennamen enthalten,
  • den Willen des Wählenden nicht eindeutig erkennen lassen,
  • nicht aus dem ordentlichen von Amtes wegen hergestellten Satz stammen.

Achtung, denken Sie daran:
Das systematische Einsammeln, Ausfüllen oder Ändern von Wahlzetteln sowie das Verteilen derartiger Wahlzettel ist verboten und wird nach den gesetzlichen und reglementarischen Bestimmungen geahndet.

Hintergrundinfos in der Wahlanleitung
Die Wahlanleitung der Bundeskanzlei gibt Ihnen viele interessante Hintergrundinformationen zu den politischen Parteien und zu den Möglichkeiten von Kumulieren, Panaschieren und Streichen von Kandidierenden. Beachten Sie bitte, dass Kumulieren (doppelte Stimmabgabe) bei den Ständeratswahlen nicht möglich ist.

Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Präsidiales, Christoph Stalder, 033 439 43 02, christoph.stalder@steffisburg.ch, gerne zur Verfügung.


Beachten Sie die vielseitige Wahlanleitung der Bundeskanzlei mit Tipps und Tricks – und sogar einem Kochrezept.
Beachten Sie die vielseitige Wahlanleitung der Bundeskanzlei mit Tipps und Tricks – und sogar einem Kochrezept.

Datum der Neuigkeit 3. Okt. 2011